ANTI-FLAG for ORANG-UTANS!

Die US-Polit-Punker ANTI-FLAG sind als Headliner der „VANS Off The Wall Music Night“-Tour wieder zurück in Deutschland und unterstützen die Greenpeace Urwaldpostamt-Aktionen für den Erhalt der Indonesischen Urwälder.

Wir sind die nächsten Tage in Berlin, Münster und Trier mit dabei und machen Aktionen mit den Fans. Und… geben euch natürlich weiter die Gelegenheit, Frau Merkel und der KFW eure Meinung über ihre Rolle bei der Zerstörung der indonesischen Urwälder zu sagen.

Chris#2 von ANTI-FLAG hat eine Video-Botschaft für euch bittet euch alle aktiv zu werden

Anti-Flag for orang-utans from Greenpeace Urwaldpostamt.

Eine ganz besondere Bühne

Greenpeace und State Radio Let it PonGo_8099

Um 15:45 Uhr am Samstag, 15.05.2010 war es endlich so weit. State Radio sind in Marburg angekommen! Am Tag vor ihrem letzten Auftritt in Deutschland haben sie sich die Zeit genommen um mit einigen ihrer Fans uns tatkräftig beim Banner malen zu unterstützen.

banner alle

Das gemalte Banner ist rechtzeitig fertig geworden um diese Woche auf dem Festival in Moers Prämiere zu feiern. Einige der Fans sind sogar bis zum Abend geblieben um an dem Banner zu arbeiten.
Vielen Dank Euch allen!

Nach dem Banner malen haben Chad, Chuck und Mike von State Radio und Jody von Calling All Crows ein Design aus den Einsendungen des Buttonwettbewerbs ausgesucht, den wir jetzt als Button pressen werden. Wer noch sein Design schicken möchte ist herzlich eingeladen es bis Ende des Monats an uns zu schicken. Schickt einfach Euren Entwurf in einem der gängigen Formate jpg, gif, png an urwaldpostamt@greenpeace.de. Wir freuen uns!

Als spezielles Dankeschön an alle die sich an dem Tag engagiert haben, hat Chad spontan ein paar Songs eingespielt.

konzert 10

In einem interview haben State Radio nicht nur über die Band und ihre Musik gesprochen, sondern auch hervorgehoben, daß die letzten Urwälder der Welt geschützt werden müssen.

Die Zerstörung der Urwälder hat Indonesien bereits zum drittgrößten CO2-Emittenten der Welt gemacht. Die KfW-Tochter DEG hat der indonesischen Firmengruppe Sinar Mas Kredite in Höhe von 42 Millionen Dollar gewährt, wovon 32 Millionen noch offen sind. Sinar Mas ist der größte Palmölproduzent in Indonesien. Der Konzern missachtet internationale Standards und indonesisches Recht und hat weitere Expansionspläne in 1,3 Millionen Hektar unberührte Urwaldgebiete. Greenpeace drängt auf eine vorzeitige Rückzahlung des Darlehens und fordert von Bundeskanzlerin Merkel, sich bei der indonesischen Regierung für ein sofortiges Moratorium auf die weitere Umwandlung von Torfwäldern in Ölpalmen- und Akazienplantagen einzusetzen.

Die ersten über das Greenpeace Urwaldpostamt gesammelten Protest-Briefe übergaben wir bereits Bundestagsabgeordneten der Fraktionen CDU, SPD und Bündnis 90/ Die Grünen. Sie werden sich in Berlin persönlich um eine konkrete Antwort der Kanzlerin bemühen. Inzwischen warten weit über 10.000 Menschen nach persönlicher Anfrage zu Klima- und Urwaldschutz auf Antwort von Kanzlerin Merkel. Deutschland darf weder Kredite an Urwaldzerstörer vergeben, noch durch unverantwortliche Maßnahmen wie die Biokraftstoffquote die Vernichtung der Urwälder in Indonesien unterstützen. Dieser klimapolitische Unsinn muss sofort gestoppt werden.

Wir alle sind schon dabei!

Greenpeace und State Radio Let it PonGo_8140

Mit State Radio auf Tour

Nach Stuttgart, Köln, Dortmund und Zürich waren wir am Donnerstag, den 13. Mai das fünfte Mal auf einem Konzert von State Radio während ihrer Europa Tour. Zürich war ein besonderer Standort weil wir tatkräftige Unterstützung von Schweizer Kollegen und Kolleginnen bekommen haben. Es ist macht immer riesig Spaß mit Ehrenamtlichen aus anderen Ländern zusammen zu arbeiten. Auf allen Standorten haben die fans begeistert Protestpostkarten an Nestlé, den Indonesischen Generalkonsul als Vertreter der Indonesischen Regierung und die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) Tochter der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterschrieben. Stündlich werden in Indonesien 300 Fußballfelder an Urwald vernichtet. Auch die Heimat der Urang-Utans geht verloren. Auf den gerodeten Flächen werden Ölpalmen-Plantagen angelegt. Die Zerstörung der Urwälder hat Indonesien bereits zum weltweit drittgrößten CO2-Emittenten gemacht. Die Adressaten tragen alle zum Verlust einzigartiger Lebensräume und dem Aussterben der Orang-Utans bei.

Morgen, am Samstag, ist der große Tag. State Radio werden uns in Marburg besuchen und uns dabei unterstützen das Aktionsbanner für unsere diesjährige Festival-Sommer-Tour zu malen und Buttons pressen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Fotos vom Lauf von Konstanz nach Kopenhagen zum Klimakipfel werden an die Wände gebracht, Banner aus den letzten Festival-Touren werden aufgehängt, Buttondesigns die uns fans geschickt haben werden gedruckt und und und… Wir sind schon ganz gespannt und freuen uns riesig!

LET IT ponGO!

Seit gut einem Monat sind wieder mit Mitmachaktionen unterwegs um mit der Bevölkerung die Bundesregierung und Verantwortliche für Urwaldzerstörung aufzufordern effektive Urwaldschutzmaßnahmen zu ergreifen.

Stündlich werden in Indonesien 300 Fußballfelder an Urwald vernichtet. Die steigende  Nachfrage nach Palmöl für Lebensmittel, Kosmetika, Reinigungsmittel, Dieselsprit, sowie  zur Strom- und Wärmegewinnung vernichtet die Heimat der Orang-Utans (Pongos). Die  Zerstörung der Urwälder hat Indonesien bereits zum weltweit drittgrößten CO2-Emittenten  gemacht. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Indonesiens Regierung, sowie die KfW Bankengruppe  und der weltweit größte Lebensmittelproduzent Nestlé müssen jetzt endlich für Klima- und  Urwaldschutz handeln. Die Produktion von Palmöl aus Urwaldzerstörung darf weder  finanziell noch politisch weiter unterstützt werden. Indonesiens größter Palmölproduzent  Sinar Mas muss davon abgehalten werden, weitere Expansionspläne in unberührte  Urwaldgebiete zu verfolgen. Greenpeace fordert ein sofortiges Moratorium auf die  Umwandlung von Torfwäldern in Ölpalmen- und Akazienplantagen in Indonesien.

Die US-Band State Radio unterstützt während ihrer Europa-Tournee unsere Aktivitäten  unter dem Motto „Let it Pongo“.  Bei den Konzerten in Stuttgart, Köln, Dortmund, Zürich und Wiesbaden sind die Fans dazu aufgerufen, sich mit  uns an den aktuellen Protestaktionen zu beteiligen. Das erste Konzert in Stuttgart hätte nicht besser laufen können. Die Musik war natürlich einzigartig und die fans haben begeistert die Protestportkarten unterschrieben. Chad hat auch sein Autogramm gegeben.

Gemeinsam mit State Radio haben wir uns eine Aktion der besonderen Art ausgedacht – einen Buttonwettbewerb!

Alle sind aufgerufen ihren ganz persönlichen Button gegen Urwaldzerstörung in Indonesien zu gestalten und an uns schicken. Am 15. Mai  in Marburg  werden State Radio gemeinsam mit uns das Aktionsbanner zu unserer Festival-Sommer-Tour  malen und eine erste Auswahl der Buttons aus dem  Buttoncontest „Let it Pongo“ treffen.

Der Buttoncontest läuft noch bis zum 31. Mai. Deshalb ganz schnell auf http://www.urwaldpostamt.de/buttoncontest.htm gehen und die Vorlage herunterladen! Wir freuen uns auf Deinen Entwurf!

Nach „Kopenhagen“ ist vor „Kopenhagen“…

… oder: an der Situation der Urwälder hat sich nicht viel geändert…

„Kopenhagen“ ist vorbei, was war da nur los?
Letztendlich waren sie (fast) alle da, die wichtigen Regierungschefs. Und? Sie haben ihre Chance verpasst, in blamabler Weise haben sie ihre Unfähigkeit zum Handeln gezeigt.
Positiv war allerdings doch, dass viele Nationen Klimaschutz zur „Chefsache“ gemacht haben und alle angereist sind. Das ist so vorher noch nicht da gewesen, sie haben immerhin ihren guten Willen gezeigt.
Und sie waren alle siegessicher, haben gepokert, um Daten, Grenzwerte, Deadlines, … aber waren doch am Ende zu keinem verbindlichen Handeln in der Lage.

Aber trotz allem darf sich die Bundeskanzlerin nicht weiter aus der Verantwortung schleichen, nur weil Klima-Konferenz vorbei ist.
Frau Merkel muss jetzt um so effektivere Maßnahmen ergreifen und rechtlich verbindlichere Zusagen über konkrete Klimaschutzmassnahmen machen und ihrer Verantwortung Deutschland gegenüber gerecht werden. Die Zeit des Pokerns und des Schauens nach den Anderen muss zu Ende gehen!

Es liegt jetzt weiterhin an der Bevölkerung, so wie vor der Klima-Konferenz im Dezemer 2009, den Protest aufrecht zu erhaltenund Frau Merkel weiter an ihre Verantwortung zu erinnern.

Wir fordern, dass die Bundeskanzlerin anfängt mit der Bevölkerung (und vor allem den mehr als 10.000 Menschen die ihr über uns einen Brief geschrieben haben) zu kommunizieren und zu erklären, wie sie sich moderne Klimaschutzmassnahmen 2010 vorstellt.
Konkret heisst das aus unserer Sicht, dass die Bereitstellung 2 Millarden Euro jährlich für weltweite Urwaldschutzmassnahmen, das Verbot Agrosprit, Gesetze gegen den Handel mit illegalem Holz, die auch die Strafverfolgung der Händler ermöglichen.

Wir werden auch dieses Jahr wieder mit Mitmachaktionen unterwegs sein um mit der Bevölkerung diese Forderungen an die Bundesregierung und Verantwortliche für Urwaldzuerstörung heranzutragen.

Interview

Treffen mit der deutschen Delegation

Montag 14.12.2009

Um 19.00 Uhr konnten wir die Vertreterin der deutschen Delegation Frau Kirstin Deller vor dem Haupteingang des Konferenzzentrums (Bella Center) in Kopenhagen treffen.

Wir hatten damit die Gelegenheit der deutschen Delegation den großen Ordner der „Allianz der Meerjungfrauen“ zu übergeben. Dieser Allianz sind im Laufe unserer Tour alle Bürgermeister mit ihren Kommunen, die wir entlang unserer Strecke treffen konnten, beigetreten. Des Weiteren sind der Allianz unter anderem auch Nationalparke, Kirchengemeinden und Schulen beigetreten. Zusätzlich konnten wir ihr noch eine große Meerjungfrau übergeben, die, unterstützt von der amerikanischen Band Anti-Flag, von vielen jungen Menschen auf dem Area4-Festival unterschrieben wurde.


Wir haben bei der Übergabe noch einmal deutlich machen können, wieviele Menschen hinter unserem Lauf stecken und dass ebenso viele ihre ganze Hoffnung in die deutschen Delegation und in die Kanzlerin setzen. Und dass über 10000 Menschen dies der Kanzlerin auch in den von uns gesammelten Briefen zum Ausdruck gebracht haben. Frau Deller war sichtlich beeindruckt, dass die Läufer der Tour nur die Spitze des Eisbergs sind.
Sie hat zugesagt den Ordner der „Allianz der Meerjungfrauen“ und die große Meerjungfrau im Versammlungsraum für alle Delegierten zugänglich aufstellen, bzw. auslegen. Und außerdem wird sie eine kleine Meerjungfrau auch an Frau Merkel persönlich geben, sobald sie sie trifft.

Im Hintergrund liefen übrigens die ganzen Tage Videoclips, unter anderem auch von unserem Lauf, auf der 3x4m großen Leinwand, die Greenpeace aufgebaut hat.







Dienstag 15.12

Mittags hatten wir die Gelegenheit ausführlich mit Andreas Jung (CDU, Sprecher für Klimaschutz der Fraktion und im Bundestags-Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit) zu sprechen.
Andreas Jung nahm sich eine Stunde Zeit um sich mit uns zu treffen. Er erzählte uns, dass sein Vater den Artikel von unserer Ankunft in Kopenhagen im Südkurier gelesen hat und dass wir Politker sprechen wollen. Er sei gleich begeistert gewesen und habe habe sich daran erinnert, dass wir ja im September losgelaufen waren und natürlich ja auch irgendwann ankommen mussten. Sofort habe er den Kontakt zu uns gesucht.

Vor dem Treffen hat er auch schon im Konferezzentrum im Raum der Delegation unseren Ordner, der tatsächlich für alle zugänglich auf dem Tisch lag, gefunden und durchgeblättert.

Andreas Jung ist als Berichterstatter der Fraktion in Kopenhagen und setzt sich für das 40% CO2-Reduktionsziel ein. (Videos seiner Reden zur Klimakonferenz vom 03.12. und 17.12.2009)

Inhaltlich haben wir über den Verlauf der Konferenz gesprochen und dabei vor allem über den deutschen Anteil bei der Finanzierung von Urwald- und Klimaschutzmßnahmen. Die Beimengungsquote von Agrosprit (und die damit verbundene Urwaldzerstörung) und der illegale Holzhandel war ebenfalls Thema. Zu diesem Thema werden wir auch 2010 in Kontakt bleiben.

Nach diesem positiven Gespräch haben wir ihm noch weitere Briefe an Frau Merkel übergeben, für deren Beantwortung er sich noch am selben Tag im Kanzleramt einsetzen wollte. Natürlich hat er auch noch eine Meerjungfrau von uns bekommen.
Eine weitere Meerjungfrau haben wir ihm für Bundesumweltminister Norbert Röttgen mitgegeben.

Die weiteren vereinbarten Treffen mit den Mitgliedern des Bundestags-Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Frank Schwabe (SPD) und Eva Bulling-Schröter (DIE LINKE) haben leider auf Grund des Verlaufs der Sitzungen am Donnerstag und Freitag nicht mehr stattgefunden.

K wie Klima

14. Dezember 2009

Kopenhagen, Weltbühne des Protests: zur Halbzeit der UN-Klimakonferenz wurde der Klimagipfel zum Protestgipfel. »Genug über das Klima geredet – jetzt müssen Taten folgen!«. Mit dieser Forderung demonstrierten am Samstag weltweit Zehntausende Menschen für einen besseren Umweltschutz und eine schnelle Klimahilfe für arme Länder. Die DEUTSCHE WELLE berichtet von bis zu 100.000 Aktivisten, die allein in Kopenhagen »Druck beim Klima-Gipfel« machten. Mit dabei: Greenpeace-Aktivist Achim Gresser, der zu Fuß zum Umweltgipfel marschierte. Über das Klima in Kopenhagen schreibt er heute im Tagebuch.

»Kopenhagen ist auch meine Klimakonferenz, Frau Merkel, Herr Obama …!« – Das sagen sich dieser Tage nicht nur die Abgesandten des Pazifikstaates Tuvalu, wo 12.000 Menschen akut um die Zukunft ihrer Heimat bangen. Hunderttausende von Menschen traten auf Kopenhagens Straßen zusammen, um gemeinsam und friedlich ihren Klimaschutz-Appell an die Staatsoberhäupter dieser Erde zu richten. 120 Staatschefs werden in den nächsten Tagen auf dem Klimagipfel eintreffen und sich zu Klimachefs wandeln müssen. Am 12. Dezember sah ich in das hoffnungsvolle Gesicht einer demonstrierenden Stadt mit dem Wunsch nach einem für alle fairen, ehrgeizigen und rechtlich verbindlichen Klimaabkommen in den Augen.

Für mich ist Klimaschutz klar wie Kanzlerin. Wenn Frau Merkel am Donnerstag in Kopenhagen aufschlägt, muss auch sie diese Ausstrahlung mit auf die Konferenz bringen und Kopenhagen endlich auch als ihre Klimakonferenz mit in die Verhandlungen nehmen. Wenn sie und andere Regierungschefs ihre Führungsrollen nicht schleunigst wahrnehmen, wird uns bald kein Weg mehr bleiben, der uns am Klimachaos noch rechtzeitig vorbei führen kann – bereits heute leiden Millionen von Menschen unter den Folgen des Klimawandels.

Mein Weg zur Klimakonferenz startete bereits vor 2000 Kilometern. Von Konstanz am Bodensee machte ich mich am 7. September gemeinsam mit anderen Ehrenamtlichen von Greenpeace zu Fuß nach Kopenhagen auf. Wir konnten nicht länger dabei zusehen, wie die Bundeskanzlerin die Klimakonferenz womöglich noch verschläft. Unser Ziel in den vergangenen drei Monaten war es, bereits im Vorfeld des Klimagipfels, Menschen persönlich, aber auch Städte und Gemeinden wach zu rütteln und für Klima- und Urwaldschutz zu begeistern. Wir ermutigten die Menschen tagtäglich von der Straße aus, ihre Klimaschutz-Appelle an die Kanzlerin zu richten. Jetzt, auf unseren letzten Metern, gemeinsam mit zigtausend anderen auf dem Weg zum Bella Center, wo der UN-Klimagipfel tagt, erhielten wir per SMS die ermunternde Nachricht, dass uns ein Vertreter der deutschen Delegation kurz vor Ende der Verhandlungen persönlich noch empfangen will. Ich bin gespannt, in welches Gesicht ich dabei blicken werde und ob er auch von »seiner Klimakonferenz« mit uns sprechen wird?

Auch wenn meine Schuhe inzwischen durchgelaufen sind, werde ich auch nach Kopenhagen noch weiter gehen – nur mal schnell nach Hause und die Sohlen wechseln. Ich denke, so auch hunderttausend andere mit mir auch und rechtlich verbindlich hoffentlich mindestens weitere 120 bald schon mehr!

Erschienen bei:
dieGesellschafter.de

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